Unsere Aufgaben

Die Katholische Hospizstiftung Stuttgart wurde
errichtet um:

  • die Hospizarbeit in allen ihren Aspekten – pflegerisch, therapeutisch, sozial, kulturell, spirituell – zu fördern;
  • die Anliegen der Hospizarbeit in die öffentliche Diskussion zu bringen und dafür zu sensibilisieren;
  • Interessierten die Möglichkeit zu frühzeitiger Information und Beratung zu bieten;
  • Mittel für die Gewinnung und Schulung ehrenamtlicher Kräfte bereitzustellen;
  • pflegende und trauernde Angehörige zu unterstützen;
  • die Arbeit von ehrenamtlichen Gruppen, die sich die Begleitung von sterbenden Menschen und ihren
    Angehörigen im ambulanten Bereich zur Aufgabe gemacht haben, zu sichern;
  • Kontakt, Austausch und Vernetzung mit anderen Trägern der Hospizarbeit zu ermöglichen;
  • Zustiftungen und Spenden ein zu werben.

Die Brigitte Klingele Stiftung


Frau Dr. Brigitte Klingele, aus Stuttgart, hat am 14. April 2016 die Brigitte Klingele Stiftung gegründet.

Zweck der Stiftung ist die Förderung der Katholischen Hospizarbeit in Stuttgart. Treuhänderin des Stiftungsvermögens ist die Katholische Hospizstiftung Stuttgart. Die Kath. Hospizstiftung hat die Aufgabe das Vermögen der Stiftung zu erhalten und die Erträge satzungsgemäß zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu verwenden.

Die Verwaltung der Stiftung wurde der Hospizstiftung bzw. der Geschäftsführung übertragen. In einer kleinen Feierstunde hat der Vorstandsvorsitzende Msgr. Dr. Christian Hermes die Stiftungsurkunde überreicht.


Der Wortlaut der Stiftungsurkunde lautet:
„Die Katholische Hospizstiftung Stuttgart wurde im Jahre 2004 zur dauerhaften finanziellen Sicherung des Anliegens errichtet, Sterbende und deren Angehörige zu begleiten und ein würdiges Sterben im Sinne eines christlichen Menschenbildes zu ermöglichen.
Zur langfristigen Sicherung der Hospizarbeit, sowie der damit verbundenen Aufgaben und Vorhaben, wird die Brigitte Klingele Stiftung als rechtlich unselbstständige Stiftung gegründet. Zweck der Stiftung ist die Förderung der Hospizarbeit, insbesondere des Hospiz St. Martin.“